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Änderung des Bestattungsgesetzes in Bremen scheibt das Handeslblatt 21.11.2014

ALS ERSTES BUNDESLAND

Bremen erlaubt privates Verstreuen von Totenasche

Nach einem monatelangen Streit hat Bremen das Verstreuen von Totenasche auf privaten Grundst├╝cken erlaubt. Bestimmte Voraussetzungen m├╝ssen allerdings erf├╝llt werden ÔÇô und allzu windig sollte es auch nicht sein.

 

In Bremen darf die Asche von Verstorbenen schon bald auf privatem Grund verstreut werden. dpa

In Bremen darf die Asche von Verstorbenen schon bald auf privatem Grund verstreut werden.

 

 

BremenAls erstes Bundesland hat Bremen das Verstreuen von Totenasche auch auf privaten Grundst├╝cken erlaubt. Das best├Ątigte B├╝rgerschaftspr├Ąsident Christian Weber (SPD). Eine entsprechende Regelung habe die Bremische B├╝rgerschaft am Donnerstag in zweiter Lesung beschlossen. Das neue Gesetz tritt Anfang 2015 in Kraft.

 

Voraussetzung sind eine schriftliche Verf├╝gung des Verstorbenen ├╝ber einen Ort zum Verstreuen und eine Person f├╝r die Totenf├╝rsorge. Der letzte Hauptwohnsitz des Verstorbenen muss im Land Bremen gewesen sein. ├ťber den Entwurf war monatelang gestritten worden, vor allem von der CDU und aus der Kirche war Kritik gekommen.

 

GESCHÄFTSIDEE

Schweizer machen aus Totenasche Diamanten

F├╝r das Verstreuen sollen neben privaten Grundst├╝cken auch ├Âffentliche Fl├Ąchen ausgewiesen werden. Die Asche darf allerdings nicht auf Nachbargrundst├╝cke wehen.

 

Schon Ende Oktober hatte die B├╝rgerschaft in erster Lesung und mit gro├čer Mehrheit eine entsprechende ├änderung des Gesetzes ├╝ber das Friedhofs- und Bestattungswesen beschlossen. Abgeordnete von SPD, Gr├╝nen und der Linken argumentierten damals im Parlament mit dem Wunsch vieler Menschen, selbst bestimmen zu k├Ânnen, was mit ihrer Totenasche passiert. Der Friedhofszwang entspreche nicht mehr Vorstellungen eines gro├čen Teils der Gesellschaft.

 

Quelle

 

Verf├╝gungspapiere f├╝r diesen Bestattungswunsch, sollten die anderen Bundesl├Ąnder , Bremen folgen, erhalten Sie bei uns.

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Was bedeutet der Hahn

Das Kirchenlexikon - K wie Kirchturmhahn Zur├╝ck zur ├ťbersicht K Auf vielen Kircht├╝rmen gibt es ja oben so einen Hahn. Was hat der eigentlich f├╝r eine Bedeutung?

 

Ach ja, der Hahn oben auf den Kircht├╝rmen. Der ist zun├Ąchst nat├╝rlich ein Wetterhahn. Und wenn er so richtig gut geschmiert ist, dann dreht er sich im Wind. Er zeigt dann tats├Ąchlich die Windrichtung an. Seit mehr als tausend Jahren gibt es ihn und an ihm konnten die Menschen zum Beispiel die ├änderung der Windrichtung und damit oft auch eine Wetter├Ąnderung ablesen. Das hei├čt: Ein Wetterhahn war also in fr├╝heren Zeiten ein Messinstrument - aber nat├╝rlich noch viel mehr.

 

Denn zu sehen ist ja ein "Hahn". Warum? Der Hahn spielt eine wichtige Rolle in einer Bibelgeschichte. Da geht es um Petrus, den Wortf├╝hrer der J├╝ngergruppe, der "Fels" genannt. Und ausgerechnet zu ihm sagt Jesus: "Du wirst mich verleugnen, dreimal, bis der Hahn kr├Ąht." Und tats├Ąchlich: Als Jesus gefangen genommen wird und vor Gericht steht, da schleicht Petrus im Hof herum und wird angesprochen. "Du geh├Ârst doch auch zu ihm!" Nein, sagt Petrus. Dreimal l├╝gt er, bis der Hahn kr├Ąht. So hat sich Petrus also im Wind gedreht - wie der Hahn oben auf dem Kirchturm. An diese Geschichte erinnert also der Wetterhahn auf Kircht├╝rmen - er mahnt zur Reue und zum Mut.

 

Aber es gibt noch andere Deutungen: Der Hahn ist ja der erste, der das Ende der Nacht ank├╝ndigt - so wie Jesus Christus die Dunkelheit des Todes besiegt hat. Beide k├╝nden also das Licht an. Und wer in die alten Religionen - bei den R├Âmern und den Germanen - hinschaut, entdeckt: Auch dort hat der Hahn eine besondere Funktion. Bei den R├Âmern war er dem Lichtgott geweiht und die Germanen verehrten einen goldenen Hahn im "Weltenbaum".

 

Doch heute ziert er vorwiegend evangelische Kircht├╝rme. Daneben gibt es auch andere Wetterfahnen. Auf manchen Kirchturmspitzen drehen sich in luftiger H├Âhe ein Schwan, ein Ross oder an de K├╝ste und auf den Inseln ein Schiff. Die meisten katholische Kirchen haben dagegen eine Kreuz an der Spitze.

 

Nur nicht Wallenhorst bei Osnabr├╝ck - so las ich. Da ist auf einer katholischen Kirche kein Hahn, sondern eine Henne zu sehen. Warum? Diese alte Kirche hat viele Nachbarkirchen "ausgebr├╝tet", hei├čt es. Was g├Ąbe es da passenderes als eine Henne.

 

Und die Kirche in Ihrer N├Ąhe? Schauen Sie mal bewusst nach oben. Was sehen Sie dort?

 

Quelle : NDR-online

Autor: Jan von Lingen

 

 

 

Sterbehilfe heute.de

Der Bundestag will schon bald einen neuen Anlauf nehmen, um die Beihilfe zum Suizid gesetzlich neu zu regeln. Bereits jetzt wird das Thema heftig debattiert. Der ehemalige SPD-Vorsitzende Franz M├╝ntefering spricht sich im ZDF klar gegen aktive Sterbehilfe aus.

Die Diskussion um eine aktive Sterbehilfe bewertete der ehemalige SPD-Vorsitzende Franz M├╝ntefering (SPD) im ZDF morgenmagazin als hochgef├Ąhrlich. "Wir m├╝ssen vor allem dar├╝ber reden, wie wir die Liebe und den Mut zum Leben st├Ąrken k├Ânnen. Ich bin gegen eine aktive HilfeÔÇť, sagte M├╝ntefering.

"Sterben geh├Ârt zum Leben"

Man k├Ânne heute durch die Patientenverf├╝gung dar├╝ber entscheiden, in welcher Phase um jede Sekunde des Lebens gek├Ąmpft wird. Aber das Argument ÔÇ×Ich will ├╝ber mich selbst entscheiden k├ÂnnenÔÇť m├╝sse man genauer untersuchen. "'Mein Tod geh├Ârt mir?' Da mache ich noch ein Fragezeichen dahinter", sagte M├╝ntefering. "Wir sollten nicht darauf setzen, dass jeder so leicht aus dem Leben scheiden kann. Sterben geh├Ârt zum Leben dazu."

 

Gefunden auf Heute.de

 

 

Friedhofszwang oder was ist Ihre Meinung ?

Friedhofszwang besteht in Deutschland f├╝r die Erdbestattung und Urnen. Zuwiderhandlungen k├Ânnen hier rechtliche Folgen habe.

In Deutschland fand diese Vorschrift ihre Weiterschreibung im Feuerbestattungsgesetz von 1934.

In Deutschland ist deshalb die Mitnahme der Urne vom Krematorium nicht gestattet.

In der Schweiz ist es Grunds├Ątzlich nach schweizerischem Recht erlaubt, die Urne mit nach Hause zu nehmen sowie die Asche des Verstorbenen in einem Wald oder in einem fliessenden oder stehenden Gew├Ąsser auszustreuen.

 

Dank dieser liberalen schweizerischen Bestattungsverordnung k├Ânnte deutschen Staatsb├╝rgen diese alternative Formen dort erm├Âglicht werden.

 

Wird eine Urne von Deutschland in die Schweiz geschickt, kann nach schweizerischem Recht, die Asche selbst┬şverst├Ąndlich auch an die deutschen Angeh├Ârigen ausgeh├Ąndigt werden. So kommt es, dass sich viele Deutsche entschliessen, die Asche zur├╝ck nach Hause zu bringen um diese beispielsweise heimlich im eigenen Garten beizusetzen oder ehrenvoll daheim in der Wohnung aufzubewahren. So k├Ânnen sie der Restsubstanz ihrer geliebten Verstorbenen stets sehr nahe sein. Durch diesen kleinen Umweg ├╝ber die liberale Schweiz k├Ânnen die deutschen Hinterbliebenen den letzten Willen ihrer geliebten Verstorbenen mit ihren eigenen W├╝nschen und Bed├╝rfnissen in ├ťbereinstimmung bringen. So, wie das in fast allen L├Ąndern Europas problemlos m├Âglich ist.

 

 

 

 

 

Abrisshaus statt Seebestattung: In einem verfallenen Geb├Ąude in Stolberg im S├╝dharz sind dutzende von Urnen entdeckt worden, die ein Bestatter dort zur├╝ckgelassen hat - nachdem er f├╝r die Beisetzung im Meer kassiert haben soll. Der Bestatter macht weiter: In Erfurt bietet er "anonyme Seebestattungen" f├╝r 1.419 Euro an.

 

von Axel Hemmerling, Rainer Erices und Ludwig Kendzia

 

Urnen stehen auf dem Boden eines Zimmers.

Helmut Karl Spitzer* wurde 93 Jahre alt. Er starb am 23. April 2011 und hatte einen letzten Willen hinterlassen: Helmut Karl Spitzer wollte auf See bestattet werden. Aus diesem Grund lie├čen ihn seine Angeh├Ârigen kurz nach der Beerdigung verbrennen. Die Asche wurde in eine Urne gef├╝llt.

 

dabei ab Zwei

Ansicht schlie├čen

67 Urnen in Stolberg entdeckt

Dabei ab zwei 13.12.2013, 14:00 Uhr | 02:05 min.

Doch seine letzte Ruhest├Ątte fand der verstorbene alte Herr nicht im Meer, sondern in einem Fachwerkhaus in Stolberg im S├╝dharz. Zusammen mit 66 weiteren Urnen, die MDR-Reporter Mitte Dezember dort im M├╝ll entdeckten. Verwahrlost unter Unrat, Papieren und Kartons fanden sich die sterblichen ├ťberreste von 67 Menschen. '

 

Sie alle wollten auf See bestattet werden. Sie alle hatten sich ├╝ber ihre Bestattungsinstitute einem Mann anvertraut: Gerald K. Ein angeblicher Kapit├Ąn zur See, der seit Jahren Seebestattungen anbietet. Die Spur von sechs Firmen findet sich im Internet. Die meisten existieren nicht mehr.

 

Wie auch eine seiner letzten. Die "Atlantis DVB", zu der auch die "Seebestattung Stolberg" und die "Ph├Ânix Bestattungen" geh├Ârten. Beides Unternehmen, die vor einigen Jahren in schwieriges wirtschaftliches Fahrwasser geraten waren. Ihren Sitz hatten sie in Stolberg in Sachsen-Anhalt am s├╝dlichen Harzrand. Als es finanziell eng wurde, wendete sich K. an den dortigen B├╝rgermeister. Der ├╝berl├Ąsst ihm in einem kommunalen Geb├Ąude R├Ąume.

 

Was weder der Stolberger B├╝rgermeister noch die Angeh├Ârigen ahnen: Gerald K. lagerte neben Gesch├Ąftsunterlagen, Sterbeurkunden und anderen Papieren auch die 67 Urnen dort ein. Das war vor ├╝ber einem Jahr. Die Firma von Gerald K. geht Pleite. Er verschwindet. Die Urnen mit den sterblichen ├ťberresten l├Ąsst er zur├╝ck.

 

In Bildern ├ťberreste Verstorbener zur├╝ckgelassen statt auf See bestattet

Urnen stehen auf dem Boden eines Zimmers.Eine Todesanzeige liegt auf einem Tisch.Eine Urne liegt zwischen Hausrat.

Sterbliche ├ťberreste inmitten von Abfall: Im S├╝dharz sind 67 Urnen in einem leerstehenden Haus entdeckt worden. Offenbar hat ein Bestatter sie hier zur├╝ckgelassen, nachdem er f├╝r Seebestattungen kassiert hat. [Bilder]

 

 

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"Preiswert bestatten bundesweit" von Erfurt aus

MDR-Reporter erhalten Anfang Dezember dieses Jahres einen Tipp auf das Urnenlager. Die pr├╝fen zur├╝ckgelassene Unterlagen - und finden heraus, dass die Urnen l├Ąngst h├Ątten auf Nord- oder Ostsee bestattet sein m├╝ssen.

 

Bei Seebestattungen sind in der Regel Angeh├Ârige dabei. Doch Unternehmer K. bietet auch "Stille" Bestattungen an. Dabei werden die sterblichen ├ťberreste auf ein Schiff gebracht und ohne die Angeh├Ârigen dem Meer ├╝bergeben. Diese bekommen dann einen Seegrabbrief. Darin sind das genaue Datum und die L├Ąngen- und Breitengrade der Stelle vermerkt, an der die Urne ins Wasser gelassen wurde. MDR-Reporter entdeckten neben der Urne des Toten auch die angebliche Benachrichtigung an die Verwandten, dass die Urnenfeier stattgefunden habe.

 

Die Spur zum Pleite gegangenen angeblichen Seebestatter f├╝hrt die MDR-Reporter nach Erfurt. Dort ist Gerald K. weiter im Gesch├Ąft - offenbar besser denn je. In der Johannesstra├če f├╝hrt eine Ulla B. das Unternehmen "Bestattungshaus K***** - preiswert bestatten bundesweit". Eine anonyme Seebestattung kostet 1.419 Euro. Ulla B. ist die Gesch├Ąftsf├╝hrerin. Doch in den Handelsregisterunterlagen findet sich auch Gerald K. wieder. Er hat die Prokura, darf also Gesch├Ąftspapiere zeichnen und Bankgesch├Ąfte abschlie├čen. Auf der Homepage wirbt K. auch mit seiner kirchlichen Vergangenheit. Ende der siebziger Jahre studierte er am Erfurter Predigerseminar Theologie und wechselte dann nach Leipzig an die Karl-Marx-Universit├Ąt.

 

Gerald K. war f├╝r eine Stellungnahme nicht zu erreichen. In seinem Erfurter Bestattungshaus ist niemand anzutreffen, Anrufe bleiben unbeantwortet. Der "Mitteldeutschen Zeitung" gelang es allerdings, K. zu erreichen. Er sagte dem Blatt, er verstehe die Aufregung nicht. Wegen "Sturmperioden" habe noch nicht auf See bestattet werden k├Ânnen. Au├čerdem seien unter den Urnen zwei, deren Bestattung noch nicht bezahlt worden sei.

 

* Die Namen und Daten aller Verstorbenen wurden ge├Ąndert

 

Einheitsgemeinde S├╝dharz

Herrn B├╝rgermeister Ralf Rettig

Wilhelmstr. 4

06536 S├╝dharz

Fax: 034651 38912

Ammersbek, den 13.12.2013

Sehr geehrter Herr Rettig,

mit Ersch├╝tterung haben wir die aktuelle Medien-Berichterstattung verfolgt.

Eine solch piet├Ątlose Erschleichung von Geldern trauernder Angeh├Âriger

macht uns traurig und w├╝tend. Unsere Branche wird dadurch ein unermesslicher

Rufschaden zugef├╝gt.

Wir m├Âchten, hiermit allen Angeh├Ârigen und Hinterbliebenen anbieten,

die Seebestattung in der Ostsee/ L├╝becker Bucht, noch vor den Feiertagen

zum Selbstkostenpreis zu realisieren.

Bei R├╝ckfragen erreichen Sie bzw. die Angeh├Ârigen uns Tag und Nacht unter

040 59 05 65.Hahn Bestattungen

 

SWR-Landesschau gelesen? 12.12.2013

SWR-Landesschau: 12.12.2013

Die Landtagsfraktionen haben sich am Mittwoch darauf geeinigt, das Bestattungsgesetz zu ├Ąndern. Hintergrund sind Forderungen von Muslimen, Bestattungen in Leinent├╝chern zuzulassen. Die CDU hatte dagegen lange Bedenken.

 

Bald sollen auch Bestattungen ohne Sarg m├Âglich sein

Knackpunkt war f├╝r die CDU bisher, ob zur Bestattung im Tuch ein Religionsnachweis gefordert wird. Die Partei legt Wert auf einen Bezug zur Religion - deshalb wollten die Politiker nicht durchgehen lassen, dass f├╝r eine Erdbestattung ohne Sarg kein Nachweis erforderlich sei.

Die strittige Passage sei nun umformuliert, sagte der SPD-Abgeordnete Thomas Reusch-Frey. Demnach hei├čt es jetzt: "F├╝r eine Erdbestattung aus religi├Âsen Gr├╝nden in T├╝chern ohne Sarg ist alleine der ausdr├╝cklich verf├╝gte Wille des Verstorbenen oder der durch die Bestattungspflichtigen ge├Ąu├čerte mutma├čliche Wille Verstorbener, ohne Sarg bestattet zu werden, entscheidend."

Tuchbestattung als Sparma├čnahme?

In der Diskussion hatten die Christdemokraten auch bef├╝rchtet, dass Angeh├Ârige die Tuchbestattung ihrer Verwandten veranlassen k├Ânnten, um zu sparen. Laut Sozialministerium spielt der Kostenfaktor allerdings keine Rolle. Das Grab m├╝sse bei einer Tuchbestattung umfangreicher gesichert werden, weil jemand daf├╝r in die Grube steigen m├╝sse. Au├čerdem w├╝rde f├╝r den Transport des Leichnams trotz allem ein Sarg ben├Âtigt.

Vor allem den bis zu 650.000 Muslimen im Land soll es durch das neue Gesetz m├Âglich sein, die Verstorbenen ihrem Glauben gem├Ą├č im Leinentuch zu bestatten. Bisher lassen sich viele von ihnen nach dem Tod in ihre Heimat bringen, wo sie diese M├Âglichkeit haben.

Ihre Meinung w├╝rde uns interessieren....scheiben Sie uns.....

Aktuelles

Aus gegebenen Anlass, Ihre Meinung w├╝rde uns interessieren:

Wir das Hamburger-Bestattungsinstitut Andr├ę Hahn haben im Internet die Ver├Âffentlichung eines Zeitungsberichtes aus der Tagespresse in Bremen gefunden und w├╝rden gerne Ihre Meinung dazu kennen lernen und w├╝rden uns ├╝ber eine Mitteilung oder ├äu├čerung bedanken:

Diese Urnen stehen noch im Regal eines Bestattungsinstituts.
Urne im Regal Bremen

Eine Urne im B├╝cherregal, die Asche eines Gestorbenen in ...
 
Urne im Wohnzimmer: Lockert Bremen den Friedhofszwang? Eine Urne im B├╝cherregal, die Asche eines Gestorbenen in einem Fluss? In Bremen k├Ânnte das k├╝nftig m├Âglich sein, wenn das Landesparlament einer Gesetzes├Ąnderung zustimmt. Das kleinste Bundesland w├Ąre damit dann Vorreiter in Deutschland.

 

Den vollst├Ąndigen Artikel auf n-tv.de lesen.

 

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